Herzlich Willkommen bei Jungwacht Blauring St. Michael

Gemeinschaft erleben, die Natur erkunden, Verantwortung übernehmen, eigene Fähigkeiten entdecken, Aktivitäten mitgestalten, Freundschaften pflegen, miteinander & füreinander die Freizeit geniessen – das alles und vieles mehr bietet Jungwacht Blauring St. Michael. Bei uns verbringen Kinder und Jugendliche eine sinnvolle und hochwertige Freizeit – in Gruppenstunden, Lagern und an Scharanlässen.

Wer ist Jungwacht Blauring

Gemeinschaft erleben, die Natur entdecken, Verantwortung übernehmen, eigene Fähigkeiten weiterentwickeln, Freundschaften pflegen, unvergessliche Momente erleben – das alles und vieles mehr bietet Jungwacht Blauring, kurz Jubla. Bei uns verbringen Kinder und Jugendliche unabhängig ihrer Fähigkeiten, Herkunft und Religion eine sinnvolle Freizeit. Dies bedeutet Freizeitspass und Lebensschule zugleich.

Was macht Jungwacht Blauring

Gruppenstunden

In der Jubla treffen sich Kinder unter der Begleitung ihrer Leitungspersonen regelmässig zu Gruppenstunden. Ob am Waldrand eine Hütte bauen, mit dem Velo an den nächst gelegenen Bach fahren, im Tiefschnee den Chrischona hinunterschlitteln, zusammen schwimmen oder einfach Fussball spielen gehen. Die Gruppenstunden werden von den Leitungspersonen organisiert und durchgeführt und durch die Kinder aktiv mitgestaltet. Dies garantiert ein hochwertiges, abwechslungsreiches und altersgerechtes Freizeitangebot, das den Interessen der Kinder entspricht.


Ferienlager

Zweimal pro Jahr reisen wir mit den Kindern zusammen ins Lager. Über Pfingsten in ein dreitägiges Zeltlager und im Sommer zwei Wochen in ein Hauslager. In dieser Zeit heisst es in die Welt der Jubla eintauchen und fernab vom alltäglichen Leben unzählige Abenteuer zusammen mit Freudinnen und Freunden erleben.

Was bietet Jungwacht Blauring

Einen Ort des Vertrauens, an dem Kinder und Jugendliche Gemeinschaft erfahren und unabhängig von ihren Fähigkeiten, ihrer Herkunft und ihrer Religion akzeptiert werden.


Eine Möglichkeit, sich frei von jeglichem Leistungsdruck für sich und die Gesellschaft zu engagieren, gemeinsam Entscheide zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.


Einen Freiraum, um persönliche und gemeinsame Werte zu leben und sich aktiv für Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität einzusetzen


Eine Plattform, um kreative Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten und dabei Neues zu wagen.


Einen Ort, an dem Kinder und Jugendliche die Natur (er)leben und Sorge zu ihr tragen.


Ein vielseitiges und Angebot an Aktivitäten, das neben Freizeitspass echte Lebensschule bedeutet.

Zahlen und Fakten
21

Kantone

Die Jubla ist in 21 Kantonen der Deutschschweiz vertreten und in 15 Kantonalverbände, die teilweise wiederum in Regionen unterteilt sind, aufgeteilt. Das Engagement in den Kantons- bzw. Regionalverbänden ist ehrenamtlich. Auch in den 13 nationalen Fachgruppen engagieren sich mehrheitlich Personen der kantonalen bzw. regionalen Ebene.

420

Scharen

Rund 420 Jubla-Scharen bieten schweizweit das Angebot «Freizeitspass und Lebensschule» an und schaffen damit Lebensfreu(n)de pur!

29000

Mitglieder

Die Jubla zählt schweizweit über 29`000 Mitglieder. Davon sind über 20`000 Kinder und Jugendliche, die regelmässig an Gruppenstunden, Scharanlässen und Lagern teilnehmen. Weitere 9`000 Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich als Leitungspersonen ehrenamtlich für die Jubla.

140

Kurse

In über 140 J+S- und Verbandskursen bilden sich jährlich über 3`500 junge Leiterinnen und Leiter aus- und weiter. Die Kurse gestalten sich von Ehrenamtlichen für Ehrenamtliche.

400

Lager

Schweizweit finden jährlich über 400 J+S-Lager statt. Sie bilden neben den Aktivitäten unter dem Jahr den Höhepunkt einer jeden Jubla-Schar.

3000000

Stunden

In der Jubla leisten Jugendliche und junge Erwachsene schweizweit über 3 Millionen Stunden ehrenamtliches Engagement pro Jahr. Damit gestalten sie unsere Gesellschaft aktiv mit und eignen sich wertvolle Kompetenzen an.

Die häufigsten Fragen

Was ist Jungwacht, was ist Blauring und was ist Jubla?

Was ist Jungwacht, was ist Blauring und was ist Jubla?

Zu ihrer Gründungszeit (30er Jahre) war das Angebot der Jubla geschlechtergetrennt. In der Jungwacht waren die Knaben, im Blauring waren die Mädchen. In den 70er Jahren schlossen sich immer mehr einst getrennte Jungwacht- und Blauring-Scharen zusammen und nannten sich neu «Jubla». Heute existieren alle drei – Jungwacht-Scharen, Blauring-Scharen und gemischte Jubla-Scharen. Einfachhalber wird die allgemeine Bezeichnung «Jubla» bevorzugt.

Was mache ich als Kind in der Jubla?

Was mache ich als Kind in der Jubla?

In der Jubla-Schar aus deiner Region verbringst du zusammen mit deinen Leitungspersonen und anderen Kindern in deinem Alter regelmässig Gruppenstunden. Ob am Waldrand eine Hütte bauen, mit Kreide ein Riesenmandala malen, auf einer Wiese Kräuter für ein Zaubertrank sammeln, mit dem Velo an den nächst gelegenen Bach fahren, im Tiefschnee den Dorfhügel hinunterschlitteln, in einer Sommernacht eine Pyjama-Party veranstalten – Die Gruppenstunden gestaltest du mit und machst sie zu unvergesslichen Erlebnissen mit deinen Freundinnen und Freunden.

Neben Gruppenstunden verbringst du an Scharanlässen oder im Lager Zeit mit der ganzen Schar. Das bedeutet, dass Gross und Klein, Arm und Reich gemeinsam an einem vielseitigen Angebot von Aktivitäten teilhaben.

Über das detaillierte Jahresprogramm der Schar aus deiner Region, kann die Scharleitung am besten Auskunft geben.

Wie oft finden in der Jubla Gruppenstunden, Scharanlässe und Lager statt?

Wie oft finden in der Jubla Gruppenstunden, Scharanlässe und Lager statt?

Das ist von Jubla-Schar zu Jubla-Schar unterschiedlich. In den meisten Fällen trifft sich eine Gruppe einmal pro Woche oder alle zwei Wochen an einem Samstag oder an einem fixen Wochentag nach der Schule. Neben den Gruppenstunden finden drei bis vier mal pro Jahr Scharanlässe für alle Jubla-Mitglieder statt. Fast jede Schar zählt das Lager zu ihrem Jahreshöhepunkt. Meist im Sommer, in gewissen Scharen aber auch im Herbst, Winter oder Frühling, geht es gemeinsam für eine oder zwei Wochen ins Zelt- oder Hauslager.

Du siehst, in der Jubla ist immer etwas los – am besten kontaktierst du für spezifischere Informationen die Scharleitung der Schar aus deiner Region.

Darf jedes Kind in die Jubla?

Darf jedes Kind in die Jubla?

Ja klar! Wenn du genug alt bist für die jüngste Gruppe der Jubla-Schar in deiner Region, bist du herzlich willkommen. Für eine Aufnahme in die Jubla spielen weder Herkunft, Religion oder Beeinträchtigungen jeglicher Art eine Rolle. In der Jubla findet jedes interessierte Kind seinen Platz.

Beachte dabei aber, dass es in der Jungwacht nur Knaben und im Blauring nur Mädchen gibt. Ist die Schar in deiner Region eine Jubla-Schar, so richtet sich ihr Angebot sowohl für Mädchen als auch für Knaben.

Wie werde ich Mitglied in der Jubla?

Wie werde ich Mitglied in der Jubla?

Du willst Mitglied der Jubla werden? Dann schau doch zunächst zwei bis drei Mal bei der Jubla-Schar in deiner Region vorbei und entdecke die Jubla-Welt hautnah. Gefällt dir was du dort erlebst, kannst du ohne Problem Mitglied werden. Du brauchst also nichts anderes zu tun, als mit unserer Scharleitung Kontakt aufzunehmen und dich zum Schnuppern anzumelden.

Wer leitet die Jubla?

Wer leitet die Jubla?

Über 8`500 Jugendliche und junge Erwachsene bieten als Jubla-Leitungspersonen schweizweit vielseitige Aktivitäten für rund 20’500 Kinder an. Die Planung und Durchführung vor, während und nach einer Gruppenstunde, eines Scharanlasses oder eines Lagers erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit. Die Leitungspersonen werden von Begleitpersonen (Scharbegleitung, Präses, J+S-Coach) unterstützt.

Um in ihrer Leitungstätigkeit gestärkt zu sein, besuchen die Leitungspersonen diverse Aus- und Weiterbildungsangebote. Die Jubla bietet in Zusammenarbeit mit J+S Gruppenkurse (für Jungleitende) sowie viele weitere J+S Aus- und Weiterbildungen an. So wird eine fach- und kindgerechte Freizeitgestaltung sichergestellt.

Mehr zur Aus- und Weiterbildung

Wie sind die Jubla-Leiterinnen und Jubla-Leiter ausgebildet?

Wie sind die Jubla-Leiterinnen und Jubla-Leiter ausgebildet?

Die jugendlichen Leitungspersonen besuchen in regelmässigen Abständen J+S-Kurse im Bereich «Lagersport/Trekking». Dabei erlernen sie die pädagogischen und methodischen Hintergründe, um kindgerechte Aktivitäten zu planen. Über die verschiedenen Kursstufen hinweg, eignen sich die Leitenden zunehmende Kompetenzen an und lernen praxisnah, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Ergänzt wird diese umfassende Aus- und Weiterbildung von Wahlmodulen für Risiko-Aktivitäten wie Berg oder Wasser. So besuchen Leitende z.B. SLRG-Kurse für Aktivitäten am Wasser.

Damit das erworbene Wissen nicht rostet, besuchen die Leitungspersonen regelmässig alle zwei Jahre eine Weiterbildung in ihrem Bereich.

Mehr zur Aus- und Weiterbildung

Die Jubla und die Kirche – was bedeutet das für mich?

Die Jubla und die Kirche – was bedeutet das für mich?

Der Ursprung der Jubla liegt bei der katholischen Kirche, genauer gesagt den katholischen Pfarreien, die in den 30er Jahren die Kinder- und Jugendangebote «Jungwacht» und «Blauring» ins Leben riefen. Bis heute versteht sich die Jubla als Teil der katholischen Kirche und macht dies mit ihrem Grundsatz «Glauben leben» sichtbar. So kommen christliche Werte und Traditionen – wie sie auch in vielen anderen Religionen und Gemeinschaften verankert sind – noch heute im Scharalltag zum Tragen. Am Lagerfeuer singen, Gutenachtgeschichten erzählen, Tischrituale sprechen, Laternen basteln, Kuchen für den guten Zweck verkaufen, den Samichlaustag feiern, Programme für Asylsuchende veranstalten ­– das alles sind Aktivitäten, die ihren Ursprung in Werten wie Friede & Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz, Respekt und Spiritualität finden. Dabei geht es in der Jubla stets um das Miteinander. Es zählen Gemeinsamkeiten – keine Unterschiede. Sodann sind in der Jubla auch Kinder und Jugendliche aller Kulturen, Religionen und Konfessionen willkommen. Die katholische Kirche zählt für die Jubla bis heute zu einer der wichtigen Partnern – so dürfen viele Scharen auf die finanzielle, materielle aber auch personelle Unterstützung der Pfarreien zählen. Dem entgegnen Scharen indem sie die Kirche aktiv mitgestalten.